Die Reichweite Ihres Unternehmens über Grenzen und Grenzen hinweg zu erweitern, kann mehr als nur dazu beitragen, eine international anerkannte Arbeitgebermarke aufzubauen. Dieser spannende Schritt auf dem Weg Ihres Unternehmens kann zu erheblichen Vorteilen führen, einschließlich einer größeren Vielfalt und des Zugangs zu neuen internationalen Talentpools — vorausgesetzt, Ihre Teams sind darauf vorbereitet, legal und gesetzeskonform zu skalieren.
Wenn Sie Ihre Geschäftstätigkeit weltweit ausbauen, stehen Sie vor einzigartigen rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit internationale Anstellungen. Ein solches Hindernis ist die Orientierung in komplexen und landesspezifischen Rechtssystemen, einschließlich Einwanderungs-, Steuer- und Arbeitsgesetzen sowie Arbeitsverträgen. Daher ist ein Verständnis der lokalen Gesetze und Vorschriften von entscheidender Bedeutung.
Da Arbeitgeber ihre Geschäftstätigkeit weltweit ausweiten, stehen sie vor einzigartigen rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit internationalen Einstellungen. Bei der Beschaffung auf der ganzen Welt müssen sich Arbeitgeber in komplexen Rechtssystemen zurechtfinden, einschließlich Einwanderungs-, Steuer- und Arbeitsgesetzen sowie Arbeitsverträgen.
Sehen Sie sich unser Webinar mit der Associate General Counsel Adrienne Drew an, um die besten Praktiken für den Umgang mit diesen rechtlichen Problemen zu erfahren, einschließlich realer Szenarien und Beispiele in den Regionen Asien-Pazifik, Europa und Amerika.
Sie werden lernen:
- Wie man weltweit aus aufstrebenden Talent-Pools sucht.
- Wie Sie die Vergütung, den gesamten Lebenszyklus der Mitarbeiter, den Urlaub und das Gehalt für Mitarbeiter weltweit verwalten.
- Wie man richtig bewertet, ob ein Unternehmen im Vergleich zum Employer of Record verwendet wird.
Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, zu lernen, wie Sie sich in der komplexen Rechtslandschaft der globalen Personalbeschaffung erfolgreich zurechtfinden und sich auf dem internationalen Markt einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.



